...

LetterkunstđŸ“šđŸ“œđŸ’«đŸ–‹:
Gedanken zum Tag
Es ist wesentlich leichter eine Arbeit zu erledigen, wenn meine Einstellung weder Widerspruch noch Ablehung beinhalten
Auch die schlimmste Arbeit ist schnell erledigt, wenn ein Lied ĂŒber die Lippen kommt
Pfeiff darauf
Eine sinnvolle und schöne TĂ€tigkeit erfĂŒllt uns vollkommen mit Zufriedenheit
Der Wechsel zwischen beiden bringt Balance
Herzlich Tilda

Gedanken zum Tag
Welche Erfahrung möchte der Weltengeist in dieser Zeit machen?
Erkennen der Wahrheit
Die Kraft der Liebe
Die Macht des Zusammenseins
RĂŒckbesinnung auf die Weltenseele

Gedanken zum Tag
Wieviel Mut braucht das Leben?
Wieviel Mut braucht es sich zu ĂŒberwinden und etwas zu tun was man noch nie getan hat?
Wieviel Mut braucht es einen freien Willen zu haben?
Wieviel Mut braucht es einen Fehler einzugestehen und zu bereuen?

Gedanken zum Tag
In jeder Menschenseele lebt ein Teil des großen Geist Tumani
Er lebt im Himmel und durch jeden Menschen auf der Erde
Tumani ist hier um Erfahrungen zu machen und mit tiefen Erkenntnissen das Bewusstseinsnetz zu erweitern
TUMANI selbst fĂŒhlt nicht.
Lichtgestalten, wir Menschen, kommen hierher um GefĂŒhle wie GlĂŒck oder Hass , wie Neid oder Gunst zu erleben. Das geschieht in der Interaktion mit anderen Menschen.
Der Schmerz und das Leid wird solange wiederholt bis Tumani eine tiefe Weisheit erlangt.
Mit der Erkenntnis lösen sich Blockaden auf und die höchste Erkenntnis ist die Wahl.
Liebe oder Angst.
Im Bewusstsein das alles einem höheren Wohl dient, lÀsst uns erkennen warum eine Situation entstanden ist.
So ist es möglich auf die kleinen und großen Geschehen zu schauen und wissen welche Erfahrung gelebt werden wollte
TildađŸŒș

GEDANKEN zum Tag
Die Angst , das sich Vergangenes wiederholen könnte, hÀlt die Menschen in der Zeitschleife fest
Nicht die Vergangenheit wiederholt sich
Die Gegenwart wird durch Ideen, Inspiration und Handeln gestaltet und ebnet so den Weg in die Zukunft
, die durch Visionen Phantasie und Bildsprache Gestalt bekommt
Male eine Bild deiner schönsten Zukunft
TILDA🌾

Gedanken zum Tag
Jetzt beginnt der Weg durch die DĂ€mmerung zum Licht
Herzen und Hirne werden erleuchtet
Das Licht geht fĂŒr einige Zeit in die Dunkelheit, um mit neuer Kraft
um so heller zur Wintersonnewende
zu strahlen
Jetzt ist die Zeit nach innen zu gehen und das Licht zu suchen , das tief im Herzen und Seelen leuchtet und endlich von innen heraus weit hinausstrahlen darf
Sei eine Lichtgestalt
Herzlich TildađŸŒș

Gedanken zum Tag
Du bist ein Heiliges Wesen
Heilig bedeutet strahlend , lichtvollđŸ’«
Eine Lichtgestalt
Du bist geboren im Licht
Von zwei heiligen Wesen
Es sind deine geistigen Eltern , die dich durch deine biologischen Eltern hervorgebracht haben.
WĂ€hrend das Ego deiner biologischen Eltern dich möglicherweise nicht immer bedingslos lieben konnte und auch deine Eltern nicht immer bedingslos geliebt wurden, lieben die heilige Allmutter Erde und der heilige Allvater Himmel dich bedingslos und mit all deinen Fehlern und SchwĂ€chen und besonders mit all deinen StĂ€rken, VorzĂŒgen und Schönheiten.
Jedesmal, wenn du das Handy aus den HĂ€nden legst
behĂŒten und beschĂŒtzen
leiten und begleiten
dich deine heiligen Eltern
Herzlich Tilda🌾

GrĂŒn - Farbe der Liebe
Auf grauem Asphalt tanze ich grĂŒn
bringe die Ritzen zum Sprießen
aus dunkler, geheimnisvoller Erde
unter grauem Beton
wachsen Löwenzahn und Radieschen

Ich sing grĂŒnlich das hohe C eh
mein Herz schlÀgt im Takt der Farbe
vertreibt allen Kummer und tiefes Weh
Im warmen, grĂŒnen Nuancenmeer
Seele, Herz und Körper ich bade.

Ein herzliches Wesen vom Paradiese
betrachtet sein Werk, sein Wunder Natur
Manchmal mit heimlichen Schmerz
Oft mit tiefer, unendlicher Liebe.

Es schĂŒttet goldenes Licht in FĂŒlle
auf die Krönung der Schöpfung,
den lebenden Wesen in Wald und Flur
mit Pfoten, FlĂŒgeln und FĂŒĂŸen.
zur schĂŒtzenden HĂŒlle

GrĂŒne Moosdecke ĂŒber Berge und Wiesen
Seen und Meere in grĂŒnem TĂŒrkis getaucht
GrĂŒn und blau erstrahlen
GrÀser und Halme
als Lendenschurz fĂŒr die Nackten
dienen die weichen BlĂ€tter einer sattgrĂŒnen Palme.

GrĂŒn ist die Farbe der Sehnsucht nach Leben
Im Wandel der Zeit verblasst in lebloses Grau
erwacht im Licht der strahlenden Sonne
die Natur und stellt sich zur Schau
allen Lebewesen in jauchzender Wonne
TILDA🌾

Am Abend
Danke fĂŒr einen friedlichen Tag
Danke fĂŒr Gesund sein
Danke liebe Sonne hinter den Wolken
Danke fĂŒr Frauenpower
Danke Mutter Erde fĂŒr Nahrung
Danke fĂŒrs Wasser

Gier
Gierig verschlungen SĂŒĂŸes und Saures
Gold und Geld
Macht oder Liebe
dich
ohne Genuss
Leere empfunden WĂ€rme gesucht
Leben gefunden in Raum und Zeit
ohne Genuss will ich dich spĂŒren
will ich dich fĂŒhlen
will ich dich lieben
ĂŒber Raum und Zeit

Der verzauberte Tag
lass dich einen Tag verzaubern schau die Sonne WĂ€rme die sie strahlt
male TrÀume in die Wolken
Engel Riesen und ein Schaf Las dich einen Tag verzaubern
streif' durch WĂ€lder hin und her fĂŒjl das Moos unter den FĂŒĂŸen KĂ€fer Blumen und Getier
Lass dich einen Tag verzaubern Liebe bis ins Abendrot
sieh die Sterne in der Nacht
hör den Vogel lieblich Weise leg dich nieder auf die Wiesen
deck dich zu mit Mondenstaub
auf ins Himmelszelt
fĂŒhl die WĂ€rme dieser Welt
immer dieser Nacht und am Morgen soll es geschehen TrÀume sind vergangen Menschen eilen hasten, rasten nie
Laß dich einen Tag verzaubern

GEDANKEN ZUM TAG
Die Vorstellung neben Gott zu sitzen und mit ihm auf das Geschehen der Welt zu schauen, könnte sehr spannend sein
Was wĂŒrde man sehen?
Einen wunderschönen blauen Planeten
Wasser und Waldreich
WĂŒste und Eis
Eine Vielfalt in Fauna und Flora
Bei nÀherer Betrachtung friedliche LÀnder und LÀnder, in denen Krieg herrscht
Armut und Reichtum
Gesundheit und Krankheit
Gott ist ein Beobachter
Er greift nicht ein
Auf der Erde darf der Mensch eigene Erfahrungen und Erkenntnisse machen
Ganz fĂŒr sich alleine oder auch als Menschheitsfamilie
Er wĂŒrde sehen, daß viele Menschen vor dem Fernseher, am Computer mit dem Handy tausende Informationen hĂ€tten, ein großes, verwirrenden Wissen erlangten und sich wundern, daß kaum jemand sieht , welch wunderschönen Spielplatz er fĂŒr die Menschen gestaltet hat
Einen riesigen Sandkasten, viele Schwimmbecken, einen Wald um Verstecken zu spielen, Eis und Schnee zum Rodeln
Tiere und Pflanzen und vieles mehr
Er schenkt Phantasie und KreativitÀt
Allerdings kann der Mensch nur GlĂŒck erkennen im UnglĂŒck
Heilung nur in Leid und Krankheit
Reichtum nur in Armut
Liebe nur im Hass
NĂŒchternheit nur in Verneblung

Ist eine Aufgabe gelöst, stellt Gott das nÀchste RÀtsel

Was bedeutet es fĂŒr diese Zeit das Geschehen aus einer höheren Perspektive zu betrachten
Was wĂŒrden die Menschen sehen?
Könnten sie das Ausmaß erkennen?
WĂŒrden sie den Schleier der Illusion anheben können?
Der Mensch bekam von Gott Augen, Ohren, Mund, Nase, HÀnde um zu sehen, hören, riechen, schmecken und tasten
Einen siebten Sinn, um das Nicht sichtbare wahrzunehmen
Er greift erst ein, wenn Menschen sich ihm zu wenden und bitten zu helfen
Ist das die Lernaufgabe dieser Zeit?
RĂŒckbesinnung an die lichtvolle Quelle des Seins?
Erinnert sich die Menschen an den freien Willen, der es gestattet zu wÀhlen?
TILDA 🌾

Wie wunderbar , anstrengend und aufregend war es wohl die erste Komfortzone im Leben zu verlassen?
Das warme Wasser, das sanfte Licht die schĂŒtzende Hand, die Verbundenheit und Geborgenheit der Höhle im Leib in einer Mutter
Jeder einzelne Tag ist eine Geburt in ein neues, spannendes und abenteuerreiches Leben
In diesem Augenblick steht die gesamte Menschheit vor der Geburt einer neuen, goldenen Zeit
Das ist mit Schmerz verbunden, weil die Komfortzone verlassen wird
Alles Alte darf losgelassen werden
Die Erde darf sich in ein neues Frequenzgewand kleiden
Dazu wirft sie die alte Haut ab
Jeder Mensch darf jetzt alles abstreifen, was alt, verbraucht und schĂ€big ist und es der großen Transformation ĂŒbergeben
So entsteht aus etwas Altem etwas Gutes, Neues
WĂ€hrend der Geburt gilt es im Wasser zu atmen sich dem Prozess des Hindurchgleitens durch den engen Geburtskanal hinzugeben, dem Licht zu zu streben und mit dem ersten Schrei das erste Mal Sauerstoff einzuatmen
Willkommen Menschheit im neuen Leben
Pauline TildađŸŒș

Gedanken zum Tag
Unterbewusstsein
Ein neurales Netz, das im Hintergrund stÀndig Daten abruft.
Ein System, das Erlebnisse in Bildern, Worten und Taten speichert und Erkenntnisse und Handlungen sortiert, speichert, vergleicht und sofort abruft, wenn ein Auslöser, ein Knopf oder Trigger in der Außenspiegelwelt gedrĂŒckt wird
Es ist die innere verborgene Welt.
Das Labyrinth, der Tiefe See
Das Gesamte , vom Bewusstsein, dem Verstand nicht im Ganzen zu erfassende , sich stÀndig verÀndernde Bild.
Es speichert, verschlĂŒsselt jeden einzelnen Tag mit allen Sekunden ab.
Es ist die Blaupause, die Codierung jeden einzelnen Menschen und aller Menschen.
Jede persönliche Erfahrung macht die gesamte Persönlichkeit aus. Somit ist jeder Mensch ein Unikat.
Kein Menschenleben gleicht dem anderen.
Es ist das seelische Gebilde, das das Wissen aus unzÀhligen Lernprozessen speichert. Es verbindet oder trennt Seelen durch Frequenzen
Gleichklingende, harmonische Seelen schwingen auf der Frequenz der Liebe
Ungleichklingende disharmonische Seelen auf der Frequenz von Hass
Der Wechsel auf verschiedene Frequenzen der ganzen Bandbreite von GefĂŒhlen passiert augenblicklich.
Auslöser dieser Szenensequenzen sind die ĂŒber den Sinnen wahrgenommen EindrĂŒcke und Gedankenspiele.
Oder eine bewusste, unbewusste Wahl, etwas zu fĂŒhlen.
Zum Beispiel
Der Anblick eines zuckersĂŒĂŸen Babies löst in den meisten FĂ€llen ein glĂŒckliches GefĂŒhl und ein LĂ€cheln aus.
Zeitgleich spielt im Kopf ein Kurzfilm, der ein ganz individuelles Drehbuch hat, ab.
TILDA🌾

Gedanken zum Tag
Adventzeit
Die Menschen erwarten die Ankunft des Erlösers und in schweren Zeiten die Erlösung
Was unterscheidet die freudige Erwartung einer Ankunft von Neugeboren, Reisenden, dem verlorenen Sohn von Erwartungen in Form von WĂŒnschen und Forderungen, die ich an Mitmenschen stelle?
Möglicherweise bringt das Menschen in eine große ZwickmĂŒhle.
Derjenige , der Etwas erwartet kommt unweiglich in eine Warteposition und damit in die HandlungsfÀhigkeit und setzt sich am Ende einer womöglich einer EnttÀuschung und Frustration aus
Der jenige der eine Erwartung erfĂŒllt tut dies womöglich nicht aus freien StĂŒcken
Geschenke und Momente sind doch um so schöner , wenn sie nicht erwartet werden
Ein Bettler sitzt am Ort und wartet auf eine Spende
Ein König hat das Zepter in der Hand und handelt
Der Bettler kann aufstehn und in seinem kleinen Reich etwas tun was ihn erfĂŒllt und anderen eine Freude macht
singen, tanzen, zuhören
Wieviel schöner ist es ein gutes Werk zu tun
Trotzdem kommt man jetzt zum Geben und Nehmen
Geben ist seliger als nehmen.
Also was ist zu tun um als Er wartender, Er wartende aus der Position des Wartens in die Handlung, zu kommen?

Mein SternenHerzđŸ’«â€ïž
fliegt himmelwÀrts
ins weite All
sprĂŒht und explodiert
mit Überschall
mein SternenHerz
stĂ€ubt und sprĂŒht
mit sanften Knall
es glĂŒht und friert
im freien Fall
es webt SeidenfÀden
in den Himmel
und gleitet
durch die Nacht
es landet sanft im
WolkenGraben
trifft dein Herz,❀
das lacht😃

Nun stehe ich hier
einst ein Klavier
verrottet
die Tasten gebogen
aus Angeln gehoben
mein Holz gesplittert
mit Moos bedeckt
der Lack ist ab
das Elfenbein verdreckt
hier stehe ich ganz abgeblÀttert
von Sonne, Wind und Wetter
ein Farn hat mich erobert
ohne Kampf und Krieg
ich bin im Heim und Nahrung
GrĂŒn der Natur ist Sieg

Architektur
Begrenzung
der Bewegung
Stoppschild
fĂŒr die freie Sicht
Mauern versperren
mir den Blick
meine Augen sehnen sich nach dem Meer
eine Aussicht
vom Wasser bis zum Horizont weiter weiter zu den Sternen und tief ins Universum

Liebende Bande
verknĂŒpfen das Leben
locker spannt sich das Netz
des Vertrauens
um die Seelen zweier Menschen
um das Herz 💞des anderen zu halten
im Sturm des LebensđŸ’«
TILDA 🌾

Der goldene PfadđŸ’«đŸŒŒđŸŒžđŸŒș
Ich
schrei es an
die Wand
den Schmerz
das Leid
die Wahrheit
Wissen ist Macht
oder
macht ohnmÀchtig
Zeitlinien
Kronenkreise
aus heiliger Sicht
der Weg ins
goldenen Zeitalter
ist ein steiniger Pfad

NĂ€he und Distanz
hÀltst du die Balance
komme nÀher ich
ein kleines StĂŒck
du weichst zurĂŒck
bin ich dir ganz nah
bist du nicht mehr da
stĂ€ndig suche ich das GlĂŒck
werde ich denn verrĂŒckt?

Netz
gespanntes Netz
aus Menschen HĂ€nden
jeder ein Knotenpunkt
an den Kettenenden VerknĂŒpfung miteinander wenn du fĂŒhlst, dann denkst du nur du fĂŒhlst
in Worten gefallen
du
durch das lockere Gebinde aufgefangen
Gott sei Dank
doppelter Boden
Vertrauen Liebe Glaube

Gedanken zum Tag
Gott wĂŒrfelt nicht
Oder doch?
Ja, vielleicht aber er kennt das Geheimnis
LĂ€ngst hat er fĂŒr jede einzelne Lichtgestalt seinen Plan
Auch im großen Weltgeschehen ist der Spielplan erstellt
Die Regeln geschrieben
Folge dem göttlichen Plan
Gib dich hin
Er hat den Überblick ĂŒber Raum und Zeit
Er vergisst keine Seele, die ihn anerkennt

Frieden
Wir stehen jetzt auf
und holen das Licht
von Millionen
funkelnder Sterne
wir erhellen mit
leuchtenden Seelen
die dunkle, die schlafende Welt

Wir sind Frieden
Wir sind Frieden
Wir sind Frieden

Wir gehen zusammen
und halten uns fest
an den HĂ€nden
um Schaden und Unrecht
von Menschen und Kindern
von allen Wesen mutig abzuwenden

Wir sind Familie
Wir sind Familie
Wir sind Familie

Wir bauen
ein Netz aus Vertrauen
uns hÀlt das ewige Leben
wir sind mit Liebe
im Herzen verbunden
wir gehen gemeinsam
durch Nebel und Regen

Wir sind Liebe
Wir sind Liebe
Wir sind Liebe

TEXT PAULINE

Wind in gespannten Segeln schwereloser Körper
vom Himmel getragen
vom Licht
ĂŒber den DĂ€chern der Stadt verlĂ€sst du die Erdumlauf
die Erdanziehungskraft
die Wolken
die Wirklichkeit vergessend

Mephisto im Weihwasser
NĂ€he und Distanz
hÀltst du die Balance
komme ich nÀher
ein kleines StĂŒck
und du weichst zurĂŒck
bin ich dir ganz nah
bist du nicht mehr da
stĂ€ndig suche ich das GlĂŒck
werde ich denn verrĂŒckt

FernglÀser
Wir stehen uns gegenĂŒber
deine Worte spiegeln meine Gedanken wieder
deine Blicke verraten meine GefĂŒhle
dein Lachen lacht aus mir heraus
warum musst du nur so sehr Spiegel sein
warum muss ich so sehr Bild sein
wir verschmelzen zusammen
du Spiegel, ich Bild
wir zum Spiegelbild

Letterkunst
Wortspiele und andere Faseleien
Kreative Verse mitten aus dem
inspirierenden Treiben dieser Welt
lebhafte VerÀnderung
von Moment zu Moment
und ICH mittendrin
oder auch mal oben
unten oder seitlich

Seelenpartner
erkennen sich am Klang
der Stimme
kennen sich mit 17 Sinnen
gehen Schritt fĂŒr Schritt
im gleichen Gang

Seelenpartner
lieben sich auf Himmelsebene
festverwurzelt auf der Erde
suchen sich in Dunkelheit
finden sich im Sternenlicht

Seelenpartner sind verbunden
im Takt der Zeit
sind vernetzt mit den FĂ€den
aus Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit

Seelenpartner
vibrieren den gleichen Ton
fĂŒllen rote Mauern und kahle WĂ€nde
es schallt im ganzen HyperRaum
die unendliche Musik
der Liebe
zweier goldenen Seelenlichter

Neues Jahr
Neugeboren aus der Asche der Vergangenheit
Puzzle aus dreihundertfĂŒnfundsechzig Tagen
gute und schlechte Stunden verbrannt im Feuer der Zeit eingeschrieben in das grosse Buch der Geschichte
Fundament der Gegenwart
Stein fĂŒr Stein
erbaut die Zukunft
aus Ideen und Motiven
der Phantasie und PlĂ€nen ErfĂŒllung findend oder im Fiasko endend
Tage aus Hoffnung gewachsen aus freudigen Abenteuer im Jetzt oder verzweifelte Stunden voller Trauer und Schmerz im Hier
wieder ein Leben, das gelebt werden oder ein Tod, der gestorben werden will
Sammlung von trĂŒben Momenten und glĂŒckseligen Augenblicken
PAULINE R TILDA

Gedanken zum Tag
Anhaftung
Mancher Gedanke klebt wie Honig im Gehirn und es fÀllt schwer ihn einfach fliegen zu lassen
Manches GefĂŒhl haftet so fest an das es sich nicht auflöst
Bewusstes Wahrnehmen kann helfen Anhaftungen zu erlösen
Pauline R TILDA 🌾

Spielball der Tiere

Im Wandel der Zeit hinabschwebende Engel ins Labyrinth tiefer und tiefer vorgedrungen in die Geheimnisse des heißbrodelnden Kessels.
Weit unter der Erde, um Schreckliches zu entdecken im Menschheits - SEIN.

Krieger in unterirdischen Stollen bekÀmpfen die Monster der Nacht, die in KindheitstrÀumen auferstehen zu Riesen
mit Schrecken einjagenden rot glĂŒhenden Augen.
Gestalten aus AlbtrÀumen, gruselige Wirklichkeit in anderen RÀumen und Zeiten.

Da spielen im Schatten und Licht die mÀchtigsten Tiere der Welt mit der Unendlichkeit .
Da wĂŒtet der grunzende BĂ€r gegen den galoppierender Bullen. Zischend schlĂ€ngelt sich die zweizĂŒngige Schlange um den aufsteigender Condor.
Der brĂŒllende Löwe springt in den
Feuer speienden Drachen.
Die Tiere reiten Feuer und Wasser. Sie pflĂŒgen den Wind und die Erde. Im Kampf verdunkeln sie die Sonne und verdecken den Mond. Jonglieren mit den Planeten und Trabanten. Was oben nun unten. Was rechts jetzt links. Was Ost nun Nord. Was SĂŒd jetzt West.

Im Kampf verdrehen Bulle und BÀr GemÀlde von Vorne nach Hinten, verdrehen Schlangen das Wort und die Wahrheit ist Schein.
Im Auge des Condors wird Wirklichkeit SEIN. Der Löwe im Auge des Wirbelsturms tanzt Piruetten auf dem RĂŒcken des roten Drachen, um ihm zum König, zum Narren zu machen.

Sie alle, sie tanzen ums goldene Kalb.

In langen NĂ€chten und kurzen Tagen malt das NachtWesen Schattenbilder in den Himmel.
Die dunklen Gestalten, sie werfen den Weltball in den Wirbelsturm der Gezeiten des Universums.

In Flut und Ebbe des Sternenmeeres spielen die Wellen mit der Erde und spucken sie aus ans Ufer des unendlichen Raums, um sie erneut, im Werden und Vergehen der Galaxien zu gebÀren zu einem neuen Planeten, den ein göttliches Wesen mit beiden HÀnden ins goldene Reich trÀgt.

Die Wahrheit ist skurril
Die Wirklichkeit fragil
Was gedacht
ist nicht wahr
Was gesehen ist nicht
wirklich klar
Was gespĂŒrt
nur Illusion
Was gehört
der blanke Hohn
Was geschmeckt
eine Explosion
Was gerochen
nur Diffusion
Was erlebt
erfĂŒllte Vision
Was geliebt
brennende Fusion
Die Wahrheit ist fragil
Die Wirklichkeit skurril

Gedanken zum Tag
Ist es nicht so?
Alles Unsagte, alles Ungefragte steht im Raum und vernebelt die Luft mit Wortwolken, die bleiernd auf den GemĂŒtern liegen und Verstand und Herz und Seele verdunkeln bis alles ausgedrĂŒckt und benannt ist , auf dem Tisch ist, bereit angesehen zu werden und bereinigt zu werden damit die Luft wieder klar und rein ist
Pauline R TILDA

In der Stille spĂŒr ich Dich
hör dich atmen
Worte sagen,
brauch ich nicht
weiß ich doch
was du denkst
lass mich ein auf
dich
folge dir
wohin du lenkst
fÀllst du ein in mich
Herz und Seele springen
in mir
tausend Stimmen singen

Gedanken zum Tag
Kreisen die Gedanken immer wieder um das gleiche Thema?
Was passiert
Alle Energie fließt in dieses Thema und es wĂ€chst und wĂ€chst schlĂ€gt Wurzeln und wird mĂ€chtig oder sogar ĂŒbermĂ€chtig
Mit welchen Themen fĂŒttere ich meinen Verstand wann kann er nichts mehr aufnehmen und verirrt , verlĂ€uft sich im Gedanken Labyrinth
Wann kommt das Gedankenkarussel zum Stehen
Eine gute Möglichkeit sind verschiedene Übungen
Malen, zeichnen, schreiben
Gedanken zu Papier bringen
Eine andere in der Gegenwart ankommen
Was sehe ich
Was rieche ich
Was spĂŒre ich
Was höre ich
Was schmecke ich
Was nehme ich bewusst wahr
Was nehme ich noch wahr
Fazit
wÀhle weise welche Gedanken du denken möchtest
Welchem Thema du alle Aufmerksamkeit schenkst
Achte darauf was dich einnimmt und ob du das möchtest
Jenen Gedanken lasse ich zu
Diesen erlaube ich zu gehen
PAULINE R TILDA 🌾

Gedanken zum Tag
Vorbei
gerade noch Gegenwart
im nÀchsten Moment
schon vorbei und Geschichte trotzdem eine Zeile, eine beschriebene Seite ins Biografie Buch nur ein Geruch, ein Gedanke schon streigen die Geister, die
Guten und Schlechten, aus den Seiten hervor und treiben Schabernack in diesem Moment des Lebens
Bitte sie höflich zu gehen oder vertreibe sie mit Achtsamkeit, lass sie nicht das Zepter ĂŒbernehmen ĂŒber diesen einen Augenblick
Genieße die Zeit
PAULINE R TILDA

SpĂ€tes GlĂŒck
es streifte einst ein Löwenpaar
mit SilberstrÀhen
im dunklem Haar
durch den heißen Sand
der trocknen Sarah
getrennt durch Zeit
vereint im WeltenRaum
trafen sich spÀt am Palmenbaum

Gedanken zum Tag
Heute ist ein guter Tag zum Spazierengehen gute GesprÀche, witzig sein ,tanzen ,singen, musizieren,
Malen, basteln, nÀhen stricken, schreiben schöpferisch , kreativ sein
Welches Projekt startest du heute
Welches Produkt entsteht?
Welche schönen Momente fĂ€ngst du ein wofĂŒr bist du dankbar ?
PAULINE R TILDA 🌾

Gedanken Leere zum Tag
Leere
Ein blankes Blatt
Gedanken aus der Quelle
Ursprung

Woher kommen sie,
die Denkspiele?
die Buchstabenketten,
die Verseschwerter

AllĂŒren
Heute nicht bereit
die Ideenhöhle
zu verlassen
Gleichwohl
Keine Stille im Kopf

Wassertropfen
Ich bin der stete Tropfen
falle bestÀndig auf Stein
schaffe Kuhlen und Mulden
höhle und wasche aus

Ich reinige und poliere
die FlÀchen und Seen
laß Wolkengebilde entsteh'n
in mir bricht sich das Licht
in schillernden Farben

Ich tropfe solange
bis alles vergeht
bis BĂ€ume vermodern
Steine zerschmelzen
Skelette zerfallen
bis Winde verweh'n

Tropfen fĂŒr Tropfen
vereint zum Bache und See
zum Fluß und zum Meer
aufgetĂŒrmt zur Welle
zur stĂŒrmischen Flut
ĂŒberschwemmen wir alles
egal ob böse, ob gut

Ich bin das Wasser
wasche das TrĂŒbe weg
schÀrfe den Blick
Erde und Himmel
sind klar und rein

Gedanken Warten zum Tag
Warten abwarten erwarten
Wartburg
Manchmal ist es sinnvoll
sich zurĂŒckzunehmen und dem Geschehen der Welt einfach mal Raum und Zeit geben, beobachten und abwarten was passiert

Dennoch auf der Wartburg verharren und warten das eine Aktion von aussen kommt, kann viel Energie kosten , dann kann es sinnvoll sein, seinen Posten zu verlassen und schauen, wie man eine Situation aktiv Àndern kann

Eine Erwartung ist eine Haltung in der man auf etwas freudig oder ungeduldig wartet

Fazit
Warten ist eine unbewegliche Situation
Was also ist zu tun, wÀhrend man wartet, abwartet oder erwartet?
Mit welcher schönen BeschĂ€ftigung kann eine Wartezeit glĂŒcklich ausgefĂŒllt werden?

Welche kreative Idee will umgesetzt werden
Letterkunst Pauline Pepper

Gedanken Antwort zum Tag
Oft sucht man die
Lösung fĂŒr ein Problem,
eine Antwort auf eine Frage
Mit ein wenig Geduld und Vertrauen kommt alles zur rechten Zeit und nicht unbedingt von dem Menschen , dem man eine Frage gestellt hat
Lösungen und Antworten finden sich im großen Kollektiv Speicher
Wichtig ist die konkrete Fragestellung, Problemanalyse
Letterkunst PAULINE PEPPER

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